
Aktualisiert am 24. Juni 2026 · von Pepe, Maler in Elche
Es ist einer der typischsten Zweifel beim Vermieten einer Wohnung: Zahlt das Streichen der Vermieter oder der Mieter? Ich bin Pepe, Maler in Elche, und arbeite oft für Eigentümer und Immobilienbüros zwischen einem Mieter und dem nächsten. Ich erkläre dir, wie es sich meist aufteilt und was für jede Seite sinnvoll ist.
Hinweis: Das ist die übliche Praxis der Branche, keine Rechtsberatung. Ausschlaggebend sind immer dein Vertrag und das spanische Mietgesetz (LAU).
Vermieter oder Mieter?
Die allgemeine Regel: Den Verschleiß durch normalen Gebrauch trägt der Vermieter; Schäden, die über den normalen Gebrauch hinausgehen, der Mieter. Streichen wegen des Zeitablaufs zwischen einer Vermietung und der nächsten ist Instandhaltung des Vermieters. Aber wenn der Mieter große Löcher, ohne Erlaubnis in grellen Farben gestrichene Wände oder Flecken hinterlässt, die kein normaler Gebrauch sind, geht dieser Teil zu seinen Lasten.
| Situation | Wer meist zahlt |
|---|---|
| Normaler Verschleiß durch Zeitablauf | Vermieter |
| Neustreichen zwischen Mietern | Vermieter |
| Löcher, Farben ohne Erlaubnis oder Schäden | Mieter |
Wie oft eine Mietwohnung neu streichen
Als praktische Faustregel wird eine Mietwohnung meist alle 3-5 Jahre neu gestrichen oder bei jedem Mieterwechsel, wenn er länger geblieben ist. Die Bereiche mit mehr Abrieb (Flure, Küche, hinter den Türen) verschmutzen früher. Mit frisch gestrichenen Wänden anzukommen sorgt dafür, dass sich die Wohnung schneller und zu einem besseren Preis vermietet.
Warum sich Streichen zwischen Mietern lohnt
Eine frisch gestrichene Wohnung macht auf den Anzeigenfotos und bei Besichtigungen was her: Sie vermietet sich schneller und reduziert das Feilschen. Für einen Eigentümer amortisieren sich die Streichkosten mit Gewinn, weil man Wochen mit leerer Wohnung vermeidet. Wenn du mehrere Wohnungen verwaltest, organisiere ich dir die Arbeit schnell zwischen den Verträgen, damit die Immobilie so kurz wie möglich stillsteht.
- Weiß oder neutrale Töne: gefallen mehr Leuten und geben ein Gefühl von Weite und Sauberkeit.
- Abwaschbare Farbe in Bereichen mit Abrieb: hält den nächsten Mieter besser aus.
- Nutze die Gelegenheit, um den Struktputz zu glätten, wenn die Wohnung alt ist: modernisiert enorm für wenig Geld.
Willst du den genauen Preis für dein Projekt?
Ich schaue es mir unverbindlich an und gebe dir ein Festangebot, kostenlos und noch am selben Tag. Du hast direkt mit mir zu tun, ohne Zwischenhändler.
Häufige Fragen
- Darf der Mieter die Wände nach seinem Geschmack streichen?
- Nur mit Erlaubnis des Vermieters, und normalerweise muss er die Wohnung beim Auszug in einer neutralen Farbe zurückgeben. In kräftigen Farben ohne Absprache zu streichen geht meist zulasten des Mieters bei Vertragsende.
- Was kostet es, eine Wohnung zum Vermieten zu streichen?
- Dasselbe wie jede Wohnung: orientierungsweise ab 6-10 €/m² Wandfläche. Für Mietwohnungen empfehle ich meist Weiß und abwaschbare Farbe, die ergiebig ist und aushält. Ich gebe dir gratis einen Festpreis.
- Arbeitest du für Immobilienbüros und Verwalter?
- Ja. Ich streiche Wohnungen zwischen Mietern schnell und koordiniert, damit die Immobilie so kurz wie möglich stillsteht. Direkter Kontakt mit mir und mit Rechnung.